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Fotorucksack aus Plastikflaschen? Der neue Fotoliner Ocean M!

Fotorucksack aus Plastikflaschen? Der neue Fotoliner Ocean M!

Anna Münzebrock |

Nach und nach testen immer mehr Fotografen unsere verschiedenen neuen Rucksäcke der Serie „Fotoliner Ocean“. Auch Fotograf Alessandro Schulze hat ihn bereits ausprobiert – und zwar in der Größe M und der Farbe Petrol.

In seinem Beitrag, der im Wald stattfindet, geht Alessandro beispielsweise auf die Abmessungen des Rucksacks ein, die im Video besonders schön zur Geltung kommen. Grund dafür ist, das Alessandro den Rucksack auf einer Bank präsentiert, während er selbst daneben sitzt und man auf diese Weise einen recht guten Größenvergleich hat.

Die Clips schließen sehr gut – die Nähte halten auch größere Kräfte aus

Er selbst findet, dass das Stativ, das hinten am Rucksack angebracht werden kann, den Rucksack ein wenig nach hinten zieht. „Ich muss aber sagen, dass das bei dieser kleinen Größe nicht so sehr auffällt“, erklärt der Fotograf.

Überzeugt ist er von dem Rucksack unter anderem deshalb, weil die Clips besonders gut schließen und auch die Nähte aus Sicht des Fotografen größere Kräfte aushalten, wenn man sie strapaziert.

Rollei Fotoliner Ocean M Rucksack

Layout komplett individuell einteilbar

Interessant ist auch der Teil des Videos, bei dem Alessandro Schulze den Rucksack komplett öffnet und sein ganz persönliches Layout vorstellt. Denn dabei kann man sehen, was eigentlich alles in diesen mittelgroßen Rucksack der Größe M hineinpasst.

Bei Alessandro sind das ein großes Tamron-Objektiv, seine Sony-Kamera, ein weiteres Objektiv und außerdem noch Filter inklusive Filterhalter. In der Innenseite der Tasche, die das Hauptfach verschließt, lässt sich normalerweise ein Laptop oder Tablet unterbringen, in seinem Fall findet aber auch ein Collegeblock dort Platz.

Rollei Fotoliner Ocean M in Petrol

Neuer Input für unser SD-Karten-Fach

Eine spannende Idee, die wir beim nächsten Mal vielleicht sogar aufgreifen werden, hat Alessandro, als es an das SD-Karten-Fach geht, das ebenfalls in der Innenseite untergebracht ist. Da hätte er sich sogar noch ein paar mehr Fächer „vielleicht sogar mit Nummerierung“ gewünscht, wie er erklärt. Eine interessante Idee.

Insgesamt ist Profi-Fotograf Alessandro Schulze aber merklich mit dem Rucksack zufrieden, worüber wir uns natürlich sehr freuen.


Mehr von Alessandro Schulze

Alessandro Schulze aus dem Vogtland hat als Jugendlicher mit der Fotografie begonnen und beschäftigt sich mit Landschaftsfotografie. Das Landscape fever zieht ihn immer öfter in die Natur und auch immer weiter weg. Hierbei ist er in einem selbst ausgebauten VW T4 unterwegs. Alessandro betreibt neben seinem Instagram-Account und seiner Website auch einen YouTube-Channel.

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